Horsemanship

 

Grundsätzlich ist Horsemanship...

...das Wissen um die Pferde, um korrektes und feines Reiten - und um die nachhaltige Ausbildung

von Mensch und Pferd 

und ... es ist eine Lebensphilosophie.

 

Es sind Grundsätze, die wir im Umgang mit Pferden anwenden - die aus ihrer Natur - aus ihrer Welt kommen - und wenn wir wollen und verstehen - auf den Menschen übertragbar sind.

Es geht um BewusstSein und Achtsamkeit, um Lernen, um Lehren, um Ehrlichkeit, um natürliche Psychologie und Integrität. UND - um gute Reittechnik und Training.

Das große Ganze besteht aus vielen kleinen Bestandteilen.

Pferde sind Dein Spiegel - spüren Deine innersten Gefühle, Gedanken oder Blockaden - aus Deiner körperlichen Ebene heraus -  

Das ist ihre Natur.

Diese Natürlichkeit - diese Notwendigkeit des Einander-Fühlens - und des VerbundenSeins leben sie in Ihrer Herde.

Das ist Herdenverhalten und dient zur Überlebens-Sicherung in ihrer Welt. 

Weiß ein Mensch darum - nennen ihn die anderen oft

Pferdeflüsterer.

 

Pferde können also umgekehrt auch ein Schlüssel zu Dir Selbst sein, zu Deinen Potenzialen, zu Deiner Echtheit.
Einem Leben in innerer Zufriedenheit - Ganzheit -Leichtigkeit - und gegenseitigem Vertrauen. 

Pferde sind Lehrer. 

 

  Schön, dass Du da bist. 

 

 

 

Es gibt keine Fehler. Es gibt nur Zeiten, in denen man lernen darf.

 

Solltest Du und Dein Pferd in Eurem Lernprozess an Themen gestoßen sein, wo ihr keine Lösungsansätze findet, um aus einer falschen Abzweigung wieder herauszukommen, begleite ich Euch sehr gerne auf Eurem Weg.

 

Manchmal braucht man ein jemanden, der von Außen auf die Dinge schaut.

Manchmal sind es einfach kleine feine Details, die zu Mißverständnissen führen. Ein Fluchttier braucht große Beständigkeit, um das Grundbedürfnis -seine Sicherheit - in uns zu finden. Mißverständnisse sind ihm ein Greul. Es bedeutet Vertrauensverlust.

Erlebt unser Pferd Vertrauensverlust bekommt es Angst - und daraufhin werden WIR oft unsicher - und bekommen auch Angst. Der falsche Kreislauf beginnt. Das muss nicht sein.

Manchmal sind es auch einfach die kleinen Dinge, die Großes bewirken.

Bei den Pferden - in ihrer Welt - in ihrer Sprache sind wir vielleicht nicht ganz zu Hause. Gerne erzähle ich Euch etwas mehr davon, so könnt ihr Euch besser einfühlen, und wenn wir gemeinsam etwas genauer auf Eure Körpersprache schauen - räumen wir vielleicht ganz einfach Eure "Gespräche" auf und KOMMUNIZIEREN richtig miteinander.

Körpersprache ist nicht grob-motorisch. Körpersprache ist nuanciert - feinfühlig. Sie entsteht in unseren Gedanken.

Sie spiegelt sich in unserem Körper - ist in Energien erfühlbar.

Für eine gute Beziehung mit unserem Pferd benötigen wir Körper-Selbst-Wahrnehmung und - Koordination genauso wie für gutes Reiten! 

 

Beispiel : Was ein vielleicht verspannter Nacken mit einem Fluchtgedanken im Pferd zu tun ? Oder mit einem Sitz der jetzt einfach nicht mehr funktionell sein kann ?

 

Wenn Du Lust und Bedarf hast, noch mal in Sequenzen neu zu starten - eventuelle Lücken zu schließen für einen harmonischen wundervollen Kreislauf freue ich mich auf Dich und auf die Wegbegleitung.

 

Dein Weg zu einem neuem Alltag

Der Weg ist das Ziel und das größte Abenteuer.

Wenn der erste Schritt getan ist, gehen wir einfach den Zweiten usw. Ich hole Euch BEIDE dort ab, wo ihr gerade seid..  Wir schauen gemeinsam auf Eure Wünsche, Erwartungen. Bedürfnisse. Wir finden Eure Kompetenzen heraus und lernen neue Herausforderungen zu meistern.

Das Ziel ist dann ein sicherer Alltag - ohne Probleme.

 

Pferde als Fluchttier benötigen eine VERSTÄNDIGUNGS-GRUNDLAGE.

Sie "gewöhnen" sich nicht an Dinge!

Eine Plastikfolie, die sonst nicht im gewohnten Territorium (z.B Reithalle) liegt, wird sie immer in Unruhe bringen. Es wird langfristig nicht helfen, sie ständig dort herüberzuführen. Was ist, wenn an der Straße (draußen) dann plötzlich ein blaue Mülltonne steht ?  

 

Wir brauchen eine klare Kommunikation. Eine Grundlage der Verständigung, die bei Pferde - in ihrer Welt aus Körpersprache und Tastsinn besteht.

Was in den Reitlehren dann als "Reiten aus dem Sitz heraus" und "Hilfen" (Berührung am Pferd) beschrieben wird.

So schließen wir dann auch den Kreis von Körpersprache und Tastsinn - zum guten Reiten.

Jetzt wissen wir auch, warum dann im Alltag unser Bewusstsein so wichtig ist und wieso dieses Bewusstsein uns auch zu guten Reitern macht.

 

Wir legen jetzt einfach eine gute Grundbasis- ein Fundament.

Und biegen dann wieder auf gute Reiterei ab. 

Ohne Mißverständnisse - dafür mit viel Harmonie, Losgelassenheit und Leidenschaft.

 

 

Einfach von Anfang an in die richtige Richtung.

 

Sind das Themen die dich beschäftigen ?

Dann bist Du hier richtig!

Mein Pferd lässt sich nicht einfangen

_______________________

Mein Pferd ist schreckhaft

 

_______________________

Mein Pferd lässt sich nicht verladen

_______________________

Mein Pferd hat ein Trauma erlebt

_______________________

Mein Pferd möchte nicht mit ins Gelände

_______________________


Mein Pferd hatte einen schlechten Start

 

 

 

_______________________

Mein Pferd bockt oder steigt.

 

 

 

_______________________

Ich glaube mein Pferd interessiert sich nicht für mich - unsere Arbeit - mag mich nicht. Wie ändere ich das ?

_______________________

Mein Pferd ist in fremder Umgebung nicht zu händeln - zu reiten.

 

 

_______________________

Wir haben Angst und brauchen Hilfe.

 

 

 

_______________________